Abgrundtief verantwortungslos | Lafu GmbH

Schwere Nebenwirkungen und Todesfälle mit Pandemrix-Impfung in Verbindung gebracht

Die Unbedenklichkeit der Schweinegrippe-Impfung wird zunehmend angezweifelt. Für Gary Zörner, Leiter des Nordwolle-Labors für chemische und mikrobiologische Analytik, ist die Immunisierung verantwortungslos.

Delme Report: Herr Zörner, warum raten Sie davon ab, sich grundsätzlich und insbesondere mit Pandemrix gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen?

Gary Zörner: In dem Impfstoff sind pro Dosis fünf Mikrogramm des Konservierungsstoffes Thiomersal enthalten und das besteht zu zirka 50 Prozent aus Ethylquecksilber. Das gefährliche und fettlösliche Ethylquecksilber kann die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta leicht passieren und ist insbesondere ein schweres Hirn- und Nervengift. Jede noch so kleine Menge trägt zur Anreicherung in Hirn, Nerven und bei Frauen über die Plazenta in Föten bei. Grundsätzlich halte ich, unter Abwägung der Risiken durch den Schweinegrippe-Virus, im Vergleich zu den Nebenwirkungen eine Impfung für nicht sinnvoll.

Was bedeutet das insbesondere für Risikogruppen und Schwangere?

In Schweden sind jetzt die ersten vier Todesfälle bekannt geworden, die mit Pandemrix in Verbindung gebracht werden. Die Betroffenen haben alle zu den Risikogruppen gehört. Sie hatten Herz-, Kreislauf- und Muskelerkrankungen. Alles Symptome, die mit Quecksilber noch weiter verstärkt werden. Bei Frauen, die keine Symptome von Quecksilbervergiftungen aufweisen, können allerdings noch Jahre später, wenn sie Kinder bekommen, die Föten schwer geschädigt, die Kinder missgebildet und mit schweren Hirnschäden geboren werden.

Warum setzt man nicht auf die vorhandene Alternativ- Impfung ohne Quecksilber?

Bundesregierung und Militär werden mit einem Alternativmittel, die normale Bevölkerung mit dem Impfstoff mit dem Thiomersal geimpft. Quecksilber als Konservierungsstoff wird oftmals in tropischen Ländern eingesetzt, in denen die Kühlkette nicht eingehalten werden kann. Aber wir können hierzulande ja auch Tiefkühlkost transportieren, ohne die Kühlkette zu unterbrechen.

Seitens des Bundesinstitutes für Impfstoffe sagt man, dass man mehr Quecksilber zu sich nimmt, wenn man sich eine Woche lang normal ernährt. Was sagen Sie dazu?

Diese Aussage ist fachlich unqualifiziert. Jeder sagt, das ist nur ein Bisschen. Ein bisschen Quecksilber aus den Energiesparlampen, ein bisschen aus Amalgam von den Zahnfüllungen, ein bisschen aus Lebensmitteln und ein bisschen aus der Luft. Jedes Bisschen reichert sich im Körper an, im Gehirn, in den Nerven und in den Föten. Bei Quecksilber gilt aber die Null-Toleranzgrenze, denn es gibt keine unbedenkliche Belastungsdosis. Aus diesem Grund hat die UNO erst im Februar Quecksilber verboten. Warum bekommen wir jetzt einen Konservierungsstoff, der nicht sein muss?

Was empfehlen Sie Verbrauchern, die sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen möchten?

Pandemrix sollte niemand nehmen, denn mit dieser Spritze erhalten wir die volle Quecksilber-Vergiftung direkt ins Blut. Durch das direkte Einspritzen dieses hochtoxischen Ethylquecksilbers können größere Menge direkt ins Hirn, in die Nerven und die Placenta eindringen. Beim Verzehr von quecksilberhaltigen Lebensmitteln liegt es größtenteils in anderer Form vor, wird in kleinsten Dosierungen aufgenommen und über den Verdauungstrakt ganz anders im Körper verteilt.

Ihr Fazit?

Die uns hier begegnende Wirklichkeit ist abgrundtief verantwortungslos. Vor allem, wenn ich an die Föten denke. Erst einmal werden alle vergiftet und dann erst muss bewiesen werden, wovon immer mehr Menschen dumm, krank, missgebildet werden oder sogar sterben. Es scheint als würde im Interesse von Wirtschaft und Politik einfach alles auf den Markt gebracht werden. Damit der Mensch nicht immer mehr zum Endlager wird, sollte man eine Beweislastumkehr durchsetzen.

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