Lafu-Chef Zörner hofft auf neue Kontakte nach China | Lafu GmbH

Delegation aus Hunan informiert sich auf der Nordwolle

Delmenhorst (jts). Das Labor für chemische und mikrobiologische Analytik (Lafu) auf der Nordwolle hat gestern Besuch aus Fernost bekommen. Eine 18-köpfige Delegation aus der chinesischen Provinz Hunan ließ sich von Laborchef Gary Zörner über die Gefahren, die von Asbest, Nanopartikeln und von hormonartig wirkenden Stoffen ausgehen, informieren. Den Kontakt hatte Prof. Reinhard Strömer von der Hochschule Bremen hergestellt. Die Asiaten hatten ein handfestes Interesse an den Informationen des Mikrobiologen Zörner. Die Delegation bestand aus Mitarbeitern der staatlichen Lebensmittelüberwachung der Provinz, die im Südosten Chinas liegt. „Besonders interessant für uns war das Thema Kombinationswirkung verschiedener Stoffe“, sagte Delegationsleiter Xiong Xiaosu nach dem Vortrag. Dieses Problem werde bislang in China zu wenig beachtet, es werde nur auf Einzelgrenzwerte geschaut. Gary Zörner hofft nach dem Besuch auf dauerhafte Kontakte ins Reich der Mitte: „An einer Kooperation habe ich großes Interesse.“

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