Lafu-Beteiligung an Dokumentarfilm „bulb fiction“ | Lafu GmbH

Im Sommer 2012 kam der von Lafu mitgestaltete Dokumentarfilm „bulb fiction“ im die Kinos. Ausführliche Informationen können Sie sich ansehen unter: http://www.bulbfiction-derfilm.com/

Daraus folgender Ausschnitt aus der Rubrik „Protagonisten:“ Gary Zörner | Geschäftsführer LAFU, Delmenhorst (Labor für Chemische und Mikrobiologische Analytik)

„Jedes kleinstes bisschen Quecksilber macht ein klein bisschen dümmer, weil es ja das Gehirn angreift.“

Christoph Mayr – Regisseur von Bulb Fiction, hat mit seinem Filmteam Teile des Films bei der Lafu GmbH in Delmenhorst aufgenommen. Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen hochinteressanten und brisanten Film ansehen und weiterempfehlen könnten.

Seit dem Sommer 2009 habe ich auf die erheblichen gesundheitlichen Schädigungen durch den Cocktail verschiedener Belastungen der Umweltverschmutzerlampe (sog. Energiesparlampe) aufmerksam gemacht und ein Verbot gefordert (siehe unsere Mails, Fernsehbeiträge, Presseartikel usw.). Die Lampen enthalten u.a. hochgiftiges Quecksilber, krebserregende Phenole, toxische Flammschutzmittel, erzeugen Elektrosmog und auch das unnatürliche Licht macht krank. Dieser vielschichtige Cocktail an verschiedenen Wirkmechanismen/Chemikalien ergibt nochmals eine nicht kalkulierbare Potenzierung durch Kombinationswirkungen der sowieso schon stark gesundheits- und umweltschädlichen Effekte. Weitere angebliche Vorteile der Umweltverschmutzerlampe entsprechen nicht der Realität. Von mir wurde immer wieder die notwendige Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus thematisiert, denn von Bedeutung für diese umfassende Ökobilanz ist, dass der ganze Weg von der Rohstoffgewinnung (hier insbesondere die Quecksilbergewinnung in den Minen), die Transportwege, die Produktion, der Gebrauch und die Entsorgung mit einbezogen werden.

Die Interessen, die dahinter stehen, dass es zum Verbot der gesundheits- und umweltfreundlichen Glühbirne und zur Einführung der sog. Energiesparlampe (Quecksilbergiftlampe) gekommen ist, werden enthüllt und zusammengefasst. Wer diese Dokumentation von Filmemacher Christoph Mayr gesehen hat, wird erschüttert aus dem Kinosaal kommen. Die Wahrnehmung dieser Gesamtzusammenhänge sollte für jeden von uns ein Anlass sein, nicht mehr zu sagen „es müsste etwas getan werden“ sondern auch zu handeln und zu sagen „ich muss etwas tun.“

Es wäre wünschenswert, wenn mehr Menschen sich in allen Zusammenhängen aktiv für einen vorsorgenden Gesundheits- und Umweltschutz und damit global für mehr Lebensqualität einsetzen.